Inas Blues schmeckt lecker

Schmackhafte Blues-Suppe mit Jazz und Soul, gewürzt mit einer Prise HipHop und zuweilen Reggae – das in Kurzform, was die leidenschaftliche und sehr bühnenpräsente Soulblues-Sängerin vergangenen Mittwoch im Theater Solingen bei „Soul Kitchen“ geköchelt hat.

 

Die finnische Frontfrau steht für authentische Blues- und Soulmusik mit Texten und Melodien, die von Herzen kommen. Das hat Ina Forsman aus Helsinki beim Start ihrer kleinen Tour in Deutschland/Schweiz bei „Blues Kitchen“ bewiesen.

 

Groovy, jazzy, cool, charmant mit hohem Mitwippfaktor ist ihre Musik, wozu auch ihre tollen Begleitmusiker beitragen. ...Und auch nur reduziert mit Stimme/Piano vermag sie die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Als stilgebende Einflüsse kann man Aretha Franklin, Amy Winehouse und Nina Simone heraushören.

 

Spätestens seit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums im Januar 2016 und der anschließenden Tour mit Ruf Records’ „Blues Caravan“ durch ganz Europa und die USA, ist bei Fans guter Musik im Gespräch. In diesem Jahr ist sie mit eigener Band auf „Pretty Messed Up-Tour“.

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